Düsseldorfer Tabelle 2017

Die Düsseldorfer Tabelle wurde zum 01.01.2017 geändert.

Wir haben im Nachfolgenden die aktuelle Düsseldorfer Tabelle für Sie bereitgestellt.
Bitte beachten Sie, dass die Einsichtnahme in die Düsseldorfer Tabelle eine fachliche Beratung durch eine/n Anwalt/Anwältin nicht ersetzen kann. Hierfür ist die genaue Kenntnis der Berech­nungs­grundlagen notwendig. Alleine die Berechnung des so genannten „unterhalts­recht­lichen Nettomonatseinkommens“ aus dem durchschnittlichen Jahreseinkommen ist bereits sehr kompliziert. Hinzu kommt, dass je nach Alter und Anzahl der Unterhalts-berechtigten die Höhe des Kindesunterhalts steigt oder sinkt. Auch der so genannte Mehrbedarf für Betreuungskosten, Nachhilfe, Musikunterricht, Privatschulen etc. ist nicht in dem Elementarunterhalt nach der Düsseldorfer Tabelle eingerechnet. Mehrbedarf unterliegt einer gesonderten Berechnung, weil er unter Einbeziehung der Selbstbehalte und jeweiliger Leistungsfähigkeit von beiden Eltern geschuldet werden kann.
Insofern rate ich zur Klärung des individuellen Einzelfalls immer zu einem Beratungsgespräch.

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